Tag der Wertschätzung im Neuen Jahr

Gelassenheit - ein großes Wort

Projekte ruhig angehen können, sich nicht aufregen müssen, Dinge nicht persönlich nehmen, achtsam mit sich und anderen sein…
Das fühlt sich gut an, nicht wahr?
 
Doch so sehr wir es uns auch wünschen würden: Wir können uns Gelassenheit nicht befehlen. Oder uns einfach dazu entscheiden, ab sofort immer gelassen zu sein. Unsere Impulse sind oft stärker, unkontrollierbar. Das Innere macht, was es will: Etwas passiert oder jemand sagt etwas und spontan sträubt sich was in uns. Mal nur ganz leicht, mal brodelt es richtig.
 
Diese spontane innere Reaktion können wir also nicht vermeiden. Und wir sollten auch nicht versuchen sie zu unterdrücken, weil sie dann an einer anderen Stelle sowieso wieder zum Vorschein kommt. Hilfreich ist, wenn wir uns besser verstehen lernen, sodass diese unsere „Triggerpunkte“, also diese Auslösereize, schwächer oder weniger werden. Doch das ist ein längerer Prozess.
 
Als ersten kleinen Schritt im Neuen Jahr könnten Sie so beginnen: in der spontanen Reaktion auf Geschehnisse oder auf andere Menschen eine ganz kleine Pause einzulegen.
Nur ganz kurz aufmerksam zu sein und zu schauen, was gerade vor sich geht:

  • Innehalten
  • Wahrnehmen
  • Tunnelblick öffnen
  • Atmen. Lächeln. Atmen
  • Nachspüren
  • Und dann erst reagieren 

Notieren Sie (anschließend oder rückblickend am Abend) solche Momente, in denen Ihnen das Innehalten gelungen ist und jene, in denen es nicht so war.
Schreiben Sie auf, wie die Situation gewesen ist, was es in Ihnen bewirkt hat und was Ihre spontanen Gedanken dazu waren. Welche Ängste oder Befürchtungen wurden ausgelöst? Welches Bedürfnis könnte berührt, oder nach Ihrem Gefühl eingeschränkt worden sein?

(am-dritten.de)

frei, unabhängig und innerlich zufrieden

Wer sich überlegt hat oder noch dabei ist den Gedanken reifen zu lassen, dieses Jahr endlich mit dem Rauchen aufzuhören, tut vor allem sich selbst etwas Gutes. In jedem Fall bedeutet rauchfrei zu sein, auch wieder ein Stück der eigenen Freiheit zurück zu erobern. Frei zu sein, jederzeit und überall hin zu können, ohne dabei überlegen zu müssen, ob man dort rauchen darf oder nicht. Dabei verbinden wir gerade mit dem Rauchen Freiheit, kleine Pausen, Abstand, Abschalten, Durchatmen, Hinter-sich-lassen, Sich-was-gönnen, kleine Belohnung...
 
Vielleicht sind Sie auch schon fast länger Raucher als Nichtraucher in Ihrem Leben. Nach einer so langen Lebenszeit als Raucher ist es fast nicht mehr vorstellbar, ohne den ständigen Begleiter zu leben. Er fehlt!
Und da gibt es außerdem jene Teile in uns, die die Idee aufzuhören so gar nicht gut heißen: Die Macht der Gewohnheit, die Kraft der Sucht. Sie und andere Teile in uns leisten ihren Beitrag, damit das Vorhaben scheitert. Damit es zur Qual wird, uns so richtig stresst, bis wir nach kurzer Zeit wieder zum Glimmstengel greifen und uns über uns ärgern, es (wieder mal) nicht geschafft zu haben.
Daher ist es wichtig, diese inneren Teile zu begeistern, sie zu Verbündeten zu machen, sich ihre Sorgen und Ängste anzusehen, zu verstehen, was uns treibt und es ernst zu nehmen. Im Hypnosystemischen Coaching machen wir genau das – wir erzeugen die innere Balance, Einigkeit und Stärke, die es für einen gelingenden, möglichst leichten Weg braucht.
Und NEIN, man muss es nicht „einfach wollen“ – denn so einfach ist es eben doch nicht.
Jede/r, der schon gescheitert ist, weiß das.

rauchfrei  werden 

 

Und was tut sich bei Ihnen so im Neuen Jahr?

Der Jahreswechsel bringt immer ein bisschen ein „Bilanzziehen“ mit sich – nicht nur in der Buchhaltung J. Auch wenn man sich keine besonderen Ziele steckt, irgendwie überlegen wir dennoch von Zeit zu Zeit, was geändert werden sollte – und das häufig zu Neujahr.
 
Welche Ziele möchten Sie verfolgen oder umsetzen?
Was soll anders und was nicht mehr so sein wie bisher?
Manchmal kann es hilfreich sein, sich darüber mit jemanden auszutauschen, zu reflektieren.
Andere Sichtweisen einzunehmen ist wichtig. Zu prüfen, was von alldem, wie es ist, tut mir gut und
erfüllt auch wirklich meine Bedürfnisse. Welche Kompromisse gehe ich ein, weil ich es möchte und
mich selbst dafür entscheide? Und zu welchen werde ich von außen,
aber auch von inneren Seiten gedrängt – und bin gar nicht glücklich damit?
Sich selbst treu bleiben, Beziehungen dabei nicht zu belasten, das ist manchmal – fast – nicht möglich.
Der Umgang mit ganz alltäglichen Zwickmühlen ist nicht einfach.

Im Balance-Coaching erarbeiten wir Wege, wie bei Entscheidungen am Ende ein gutes Gefühl bleibt – für sich und die anderen.

 

Wie steht es um die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit
in Ihrem Unternehmen?

fit2work ist ein kostenloses Serviceangebot, das allen Unternehmen ab einer MitarbeiterIn offen steht. Dieses Service sollten Betriebe rechtzeitig nutzen, bevor es zu langen Krankenständen, frühen Pensionsantritten oder Kündigungen kommt. Ich stehe Ihnen sehr gerne als Beraterin für fit2work zur Verfügung, senden Sie mir bei Interesse einfach ein Email oder rufen Sie an.

fit2work unterstützt Sie dabei, ...

  • proaktiv die Arbeitsfähigkeit Ihrer MitarbeiterInnen zu fördern, zu erhalten und wieder herzustellen. 
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außerdem geht es um...

  • nachhaltige Verbesserung der Arbeitsfähigkeit der MitarbeiterInnen
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Psychische Erkrankungen als Ursache für geminderte Arbeitsfähigkeit nehmen zu. Daher ist es besonders wichtig, hinzuschauen und frühzeitig Anzeichen zu erkennen, sie anzusprechen und einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes gegenzusteuern.

(fit2work.at)

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